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kleine zeit reumen zur ſtraffe. Denn / Wo ein Roͤnig auſſer dem Cande zu ſelde ligt der ſol nicht heiſſen ein verloſſchen Koͤnig / ob er nicht da heim iſt / Sonderlich / wo er groſſen Sieg vnd gluͤck hat wider viel Voͤlcker / ſondern ſol heiſſen / Herrlicher leuchten auſſer dem Lan⸗

de denn da heime.

Hat nu Gott ſeinen Bund gehalten die zeit / von Dauid an bis auff Herodes / das ſein Haus nicht verloſſchen iſt / So mus er jn fort an gehalten haben §ͤvnd ewiglich halten / Das Dauids Haus nicht verloſſchen iſt noch ver leſſchen kan ewiglich. Denn wir muͤſſen vnſern HE N Gott nicht halb warhafftig vnd halb lugenhafftig ſchelten / das er die zeit von Da⸗ nid an / bis auff Herodes in ſeinem Bunde warhafftig vnd Dauids Haus trewlich erhal ten habe. Aber nach Herodes zeit / habe er an gefangen zu liegen vnd trewlos zu werden / vnd hab ſeinen ewigen Bund fallen laſſen vnd ge / endert. Sondern das Haus Dauid / wie es blieben vnd geleucht hat bis auff Herodes / So hats auch vnter Herodes zeit vnd nach Herodes muͤſſen bleiben / vnd leuchten bis in

ewigkeit.

Da ſehen wir nu / wie dieſer Spruch Da

uids ſo fein ſtimmet / mit dem Spruch Jh es