wieer nach einander erzelet / das er in keinem Hauſe gewonet habe bis daher / Er hab aber jn erwelet zum Fuͤrſten ſeines Volcks / dem er wolle ein feſten Ort vnd jm ruge geben / vnd ſchleuſt / Ich wil dir ein Haus machen / Das iſt / Mir wird weder du noch jemand ein Haus bawen / darin ich wonen ſolle / Ich bin viel / viel vmmeslich zu gros / wie Eſaias lxvi. auch ſagt. Sondern / Ich / Ich wil bawen / vnd wil Dir ein Haus bawen. Denn ſo ſpricht der Hegg (ſagt Nathan) Der HEN A verkuͤn⸗ digt dir / Das der HERR wil Olk ein Haus machen. Nu weis man wol / was da heiſſe / Ein Haus von Menſchen gebawet / nemlich / ein auffgerichter hauffe Stein vnd Holtz gantz vergenglich. Aber ein Haus von Gott gebawet / Heiſſt einen Hausvater ſtifften der fur vnd fur Nachkomen vnd Erben habe ſeines Gebluͤts vnd Stammes / wie Moſe ſagt / Exo. Das Gott den Hebammen habe Deuſer ge⸗ bawet / darumb das ſie die Kindlin / wider des Koͤniges gebot / leben lieſſen vnd nicht enwuͤr⸗ geten . Widerumb die Heuſer der Koͤnige Iſ⸗ rael zebricht vnd vertilget er / im andern Gelied.

So hat nu Dauid hiemit / ein gewis von Gott gebawet Haus / das fur vnd fur Erben ſol haben / nicht ein ſchlecht Haus⸗ Sondern

ich habe dick ( ſpricht er zum Fuͤrſten en ole