Iſaac vnd Jacob. Vnd ſonderlich ſol Dauid einen Son haben / der auff ſeinem Stuel ſitze fur vnd fur ewiglich / wie tag vnd nacht fur vnd fur bleiben. Dagegen ſtehet / das Iſrael weg gefuͤrt / Vnd Juda hinach / Iſrael niche wider geholet / wie Juda wider geholet iſt. Sage mir / Wie reimẽt ſich ſolchs zu ſamen ? Gottes wort mus nicht liegen / Sondern / wie er helt vber des Mimels laufft / das on vnterlas tag vnd nacht iſt / So mus auch on vnterlas David (das iſt / Abraham / Iſaac / Jacob)einen Son haben auff ſeinem Stuel / Denn Gott gibt ſelbs ſolch gleichnis. Den Juden iſts vnmoͤg⸗ lich / zuſamen zu reimen / Welche ſehen fur au⸗ gen / das weder Iſrael noch Juda ein Negi⸗ ment hat / nu bey / oo. faren / Iſrael aber weit vber 2 ooo. jaren / Noch mus Gott warhafftig ſein / Wir thun wie wir wollen. Es mus das Reich Dauid vber den Samen Jacob / Iſaac vnd Abraham herrſchen / wie Jeremias hie ſagt / oder Jeremia mus kein rophet / ſon⸗ dern ein Luͤgener ſein.
Wir laſſen die Jůden hie reimen vnd den⸗ ten / was ſie wollen oder koͤnnen / Der Spruch iſt vns gewis / das Dauids Haus ſol ewig ſein / dazu auch die Leviten / vnd Abraham / Iſaac / Jacobs ſamen / vnter dem Son Dauid / ſo lan ge tag vnd nacht ( das man ſonſt e
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