Gott / ob er gleich in der Wigen ligt / ia wenn er gleich vnter der Erden tod vnd begraben lege / Denn er muͤſte doch erfur / wie Iſaac aus der Aſſchen.
Alſd moͤcht man das von den Maccabeern auch verantworten / Aber es iſt nicht not vnd hat gar ein andere meinung. Mit der Gefeng⸗ nis zu Babylon moͤchts auch alſo / ein ver⸗ ſtand haben / Aber / Es gehet daſelbs viel herr⸗ licher zu / durch treffliche Propheten vnd Wunder. Aber Joas / iſt eine ſcheusliche ten⸗ tation dem Hauſe Dauid geweſt / wider den Bund vnd Eid Gottes / Wie wol das Haus vnd Regiment Dauid ſtatlich noch ſtund / al⸗ lein der Regent oder das Heubt leidet not / Vnd iſt Gott ſchwach in ſeinem Bund. Aber es iſt ſeiner Goͤttlichen gnaden weiſẽ alſo / das er mit den ſeinen zu weilen alſo ſpielet vnd freundlich ſchertzet / ſich verbirget vnd verſtellet / damit er vns verſuche / ob wir auch feſte ſein wollen in Glauben vnd Liebe gegen jm / Wie ein Vater zu weilen mit ſeinen Kindern auch thut. Aber es thut ſolch ſchertzen vnſers lieben HERRN / vber alle maſſe wehe / Denn wir verſtehens nicht. Doch das gehoͤret hie her nicht.
Das ſey von dem Spruch Jeremie geredt. Weiter nemen wir fur vns der letzten Prophe⸗ ten einen / Es ſtehet geſchrieben / Dagga z. So
Q ii ſpricht