ſchen. Doch daneben an allen den von den Kochabiten jmer fur vnd fur verfolgung erlid⸗ den / das die fromen Kinder Iſrael keine ergere feinde hatten / denn jre eigen Blut freunde / Wie ſie auch noch haben / wo ſie ſich bekeren.
Zu ſolchen fromen bekereten Rindern Iſ⸗ rael ſchlugen ʒu auch die Meiden in aller Welt / Vnd theten das mit ſolchen hauffen vnd mit ſolchem ernſt / das ſie nicht allein jre Abgoͤtter vnd eigen weisheit / ſondern auch Weib vnd Kind / Freunde / gut vnd ehre / leib vnd leben druͤ ber lieſſen / lidden alles / was der Teufel vnd al⸗ le andere Heiden / auch die raſenden Juͤden / kundten erdencken. Suchten doch da mit kei⸗ nen Rochab / noch der Heiden gold / ſilber / guͤ⸗ ter / herrſchafft / Cand oder Leute. Sondern das ewige vnd ein anders / denn dieſes leben / Wa⸗ ren gerne arm vnd elende / doch froͤlich vnd ge⸗ troſt / Nicht bitter noch rachgirig / ſondern gu tig vnd barmhertzig / beteten fur jre feinde / Che ten daneben viel vnd groſſe wunder / Das hat gewehret von dertzeit an / fur vnd fur / bis auff vns / die wir jtzt ſind / vnd bis ans ende der Welt wehren wird.
Nu iſts ja ein gros vnd ſeltzam / wuͤnder⸗ lich ding / Das die Heiden in aller Welt / on ſchwert vnd zwanck / vmb keines zeitlichen nu⸗
tzes willen / gern / williglich / einen armen Men ſchen