Konstantinopel noch lange fortgesetzt. Später hatte er die schweren Kämpfe zwischen der osmanischen Regierung und dem Imam Yahia von Yemen zu einem guten und bis in den Weltkrieg fortdauernden Abschluss gebracht. Der Name Aziz Ali Al-Masris, der im Jahre 1914 von Enver Pascha wegen seines unermüdlichen Einsatzes für die arabische Sache zum Tode verurteilt und unter Druck von aussen begnadigt wurde, ist in der jüngsten Vergangenheit erst wieder durch die Zeitungen gegangen. Aziz Ali, der sich nach seiner Begnadigung und anschliessenden Ausweisung aus der Türkei in Ägypten, dem Domizil seines Vaters, niedergelassen hatte, war im Jahre 1940 Pascha und General-Inspektor der ägyptischen Armee. Er war es, der bei Beginn des englisch-irakischen Krieges den Versuch unternahm, sich im Flugzeug zur irakischen Armee zu begeben, um ihr in ihrem Kampfe beizustehen. Der kühne Versuch scheiterte aus technischen Gründen, und der kühne Kämpfer geriet in die Hände der Engländer. Wie glücklich sie gewesen sein müssen, dass sie auf diese Weise den unangenehmen General-Inspektor der ägyptischen Armee einkerkern konnten, mag ein kleines Beispiel illustrieren. Als sich Abdul Aziz Al-Masri im Jahre 1931, damals noch nicht General-Inspektor, zum Islamischen Weltkongress nach Jerusalem begeben wollte, verbot ihm die englische Verwaltung Palästinas die Einreise. Die „Qahtaniya", die mehrfach Namen und Form änderte — sie nannte sich später „Al-Ahd" („Der Bund") und „Al-Thauriya Al-Arabiya" („Die arabische Revolution") — war eine Vereinigung der Offiziere arabischer Nationalität in der osmanischen Armee. Zu ihren Mitgliedern zählte unter anderen Adil Aslan, ein
Amin Al-Husseini:
Grossmufti von Palästina
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continued for a long time in Constantinople. Later he brought the difficult struggle between the Ottoman government and Imam Yahia of Yemen to a satisfactory conclusion that lasted into the World War. The name of Aziz Ali al-Masri, who in 1914 was sentenced to death by Enver Pasha for his tireless commitment to the Arab cause and was pardoned only under outside pressure, appeared in the newspapers again in recent years. After his pardon and subsequent expulsion from Turkey, Aziz Ali settled in Egypt, his father’s home. In 1940 he was a Pasha and inspector-general of the Egyptian army. At the beginning of the Anglo-Iraqi War he attempted to fly to the Iraqi army and assist it in its struggle. The daring attempt failed for technical reasons, and the daring fighter fell into the hands of the English. How happy they must have been to imprison in this way the inconvenient inspector-general of the Egyptian army may be illustrated by a small example. When Abdul Aziz al-Masri, then not yet inspector-general, wanted to travel to Jerusalem for the Islamic World Congress in 1931, the English administration of Palestine forbade him entry.
Al-Qahtaniya, which changed its name and form several times, later called itself Al-Ahd, ‘The Covenant,’ and Al-Thauriya Al-Arabiya, ‘The Arab Revolution.’ It was an association of officers of Arab nationality in the Ottoman army. Among its members were, among others, Adil Aslan,